Man sollte meinen, dass Lehrer, die sich als buddhistische Meister oder Erleuchtete bezeichnen, die Grundsätze des Buddhismus im eigenen Leben verwirklicht haben. Leider sind in der jüngsten Zeit immer mehr Fälle von Missbrauch durch buddhistische Lehrende öffentlich gemacht worden. Teilweise gab es dazu auch schon entsprechende Gerichtsurteile.

In der überwiegenden Zahl der Fälle waren buddhistische Gruppen mit einem dogmatischen, hierarchischen Hintergrund der asiatischen Herkunftsländer betroffen.

Diesem absolut nicht tolerablem ethischen Fehlverhalten von Lehrenden gegenüber ihren SchülerInnen widmet „Buddhismus aktuell“ eine Themenseite.

Verschiedene Beiträge beleuchten die entstandenen Probleme und persönlichen Verletzungen und machen konkrete Vorschläge, wie in Zukunft solche Vorkommnisse verhindert werden können.

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Selbstverantwortung jedes Einzelnen, wie sie auch im säkularen oder aufgeklärten Buddhismus betont wird.

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