Säkularer Buddhismus ist ein Begriff, der v.a. von Stephen Batchelor geprägt wurde. Säkularer Buddhismus bezeichnet eine westliche Form des Buddhismus. Sie stützt sich auf die frühen Aussagen des Siddhartha Gautama im Pali-Kanon. Wesentlicher Unterschied zu anderen Traditionen ist, dass kulturhistorische Glaubensinhalte (z.B. WIedergeburt und Karma) nicht übernommen werden. Es besteht keine vorgegebene Lehrer-SchülerInnen-Hierarchie. Es gibt keinen Mönchsorden und jedem Menschen wird die Fähigkeit zugesprochen, Buddhas Weg vollumfänglich zu verwirklichen.